Login

Tagung HR-Management

Tagung HR-Management
In der Handelskammer Bozen fand - in Zusammenarbeit mit der Sparkasse und „The European House – Ambrosetti“ - eine Tagung zu den Themen Human Resource Management, Personalentwicklung und Förderung der Mitarbeiter/innen statt. Die Teilnehmer/innen erhielten wichtige Inputs u.a. über Steuervergünstigungen für betriebliche Zusatzleistungen (welfare aziendale) und neue Arbeitsformen wie das Smart Working. Die Sparkasse organisiert gemeinsam mit der Handelskammer und The European House – Ambrosetti eine Veranstaltungsreihe zu aktuellen Wirtschaftsthemen, in dessen Rahmen auch die heutige Tagung stattfand. Die Südtiroler Wirtschaft hat sich in den vergangenen Jahren positiv entwickelt und wird Prognosen zufolge auch dieses Jahr wachsen. Aufgrund der Vollbeschäftigung fehlt in Südtirol vermehrt qualifiziertes Personal. Um der Herausforderung des Fachkräftemangels entgegenzuwirken, müssen Unternehmen Maßnahmen zur Personalentwicklung umsetzen und Mitarbeiter/innen gezielt fördern. Wichtig ist dabei nicht nur junge und qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, sondern auch die bestehenden Mitarbeiter/innen langfristig im Betrieb zu halten. Mit dem Stabilitätsgesetz wurden in Italien Normen eingeführt, durch die bestimmte betriebliche Sozialleistungen nicht besteuert werden. Dadurch wird die reale Entlohnung der Bediensteten erhöht. „Der Erfolg von Unternehmen gründet auf den Leistungen der Menschen, die dahinter stehen. Um auf motivierte, leistungsfähige und zufriedene Mitarbeiter/innen zählen zu können, ist es deshalb wesentlich, die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen und Potenziale gezielt zu fördern. Der Wandel in der Arbeitswelt macht sich vor allem auch durch die modernen und mobilen Kommunikationsmittel sowie aufgrund der sich dadurch ergebenden Möglichkeiten der Interaktion und der Zusammenarbeit bemerkbar. Mobile und Smart Working und auch das Thema Welfare im Unternehmen sind Bereiche, die immer bedeutender werden. Als Sparkasse wollen wir den zukünftigen Herausforderungen, auch unter Einbeziehung neuer Modelle und Konzepte, bestmöglich entsprechen,“ so der Präsident der Südtiroler Sparkasse, Gerhard Brandstätter. Handelskammerpräsident Michl Ebner betonte die Bedeutung der unternehmerischen Strategien für die Entwicklung und Förderung des Personals: „Ein Unternehmen, welches auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter/innen Rücksicht nimmt und deren professionelle sowie persönliche Entwicklung fördert, investiert langfristig in seine Zukunft. Ein positives Arbeitsumfeld und gute Arbeitsbedingungen stellen sicher, dass die Mitarbeiter/innen gerne zur Arbeit kommen und im Betrieb bleiben.“ Theodoro Briscommatis, Partner von The European House – Ambrosetti und Verantwortlicher für den Bereich „Business Acceleration“, sprach über Maßnahmen zur Entwicklung und Förderung des Personals. Weiters ging er auf neue Arbeitsformen wie das Agile und Smart Working und auf betriebliche Sozialpläne und die Positionierung von The European House – Ambrosetti für betriebliche Zusatzleistungen ein. „In dieser historisch und wirtschaftlich wichtigen Zeit, in der die Unternehmen untereinander im Wettbewerb stehen, um die besten Köpfe im Betrieb zu halten, muss jeder Unternehmer bzw. jede Unternehmerin sich verstärkt dafür einsetzen, dass das Arbeitsumfeld attraktiv bleibt. Es gilt heute mehr denn je, dass die Mitarbeiter/innen einer der wichtigsten strategischen Faktoren im Unternehmen sind. Smart Working und Welfare aziendale sind für die Unternehmensleitung und die Personalabteilungen strategische Säulen in diesem Prozess“, erklärte Briscommatis.
Events 07 Mai 2018
TEILEN AUF

Dies könnte Sie auch interes-sieren

Events 27 Oktober 2026

Ideas into impact: Sparkasse und Starting Finance Club starten die Spark Challenge für Studierende an der Freien Universität Bozen

Events 22 Oktober 2026

102. Weltspartag: sympathische Geschenke für unsere kleinsten KundInnen (und nicht nur)

News 21 Oktober 2026

Sparkasse tritt dem neuen ABI-Abkommen betreffend elektronische Zahlungen bei

News 20 Oktober 2026

Ausschüttung einer Zwischendividende in Höhe von rund 10 Mio. Euro