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20 Januar 2015

Ungefähr 2 Minuten Lesen.

45.518 Euro für Menschen in Not



Erfolgreiche Spendenaktion von Sparkasse und Caritas.
Anlässlich des 160sten Geburtstages der Sparkasse Anfang November ist eine ganz spezielle Spendenaktion in Zusammenarbeit mit der Caritas gestartet, die nun ihren erfolgreichen Abschluss gefunden hat. Unter dem Motto „Helfen Sie uns helfen“ konnten bis Ende 2014 alle Kunden der Bank bei jeder Bankomatbehebung an Geräten der Sparkasse einen Euro an bedürftige Menschen in der Region spenden. Das Ergebnis lässt sich sehen: In knapp 60 Tagen haben Kunden rund 23.000 Mal die entsprechende Taste gedrückt, um die Spende vorzunehmen. In diesen nicht einmal zwei Monaten ist so der stolze Betrag von rund 23.000 Euro zusammengekommen. Die angesammelte Summe haben jetzt die Bank und die Stiftung Südtiroler Sparkasse verdoppelt.



„Zum 160. Gründungsjubiläum unserer Sparkasse haben wir bewusst auf Geschenke jeglicher Art für Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter verzichtet und wollten mit dieser besonderen, nicht alltäglichen Aktion ein konkretes Zeichen setzen, um unsere Verankerung im Territorium zu unterstreichen,“ erklärt der Präsident der Südtiroler Sparkasse, Gerhard Brandstätter.
„Gern haben wir uns als Stiftung an der Initiative beteiligt, steht doch der soziale Auftrag im Allgemeinen auf unseren Fahnen. Dabei stellt die Caritas seit jeher ein besonderer Partner dar“, fügt die Vizepräsidentin der Stiftung Südtiroler Sparkasse, Simona Kettmeir Altichieri,
hinzu.

„Der Erlös der Spendenaktion kommt bedürftigen Menschen zugute, die derzeit von unserer Schuldnerberatung betreut werden“, erklärt der Direktor der Caritas, Heiner Schweigkofler.
“Immer öfter häufen sich letzthin die Fälle, in denen der unerwartete Verlust des Arbeitsplatzes, gepaart mit gesundheitlichen und materiellen Nöten, zur Schuldenfalle wird“, betont die Leiterin der Caritas Schuldnerberatung, Petra Priller
, die gleich drei konkrete Beispiele aufzeigt, denen die Hilfe zugute kommt:

• eine knapp 60-jährige Frau, die ihre Wohnung für ihren pflegebedürftigen Mann letztes Jahr behindertengerecht umbauen musste, seitdem arbeitslos ist, ohne Möglichkeit, die Ausgaben für den Umbau und die mittlerweile hohen Mietrückständen zu begleichen, und aus diesen Gründen unter Depressionen leidet;

• eine alleinerziehende Mutter mit zwei kleinen Kindern, die nur Gelegenheitsjobs nachgehen kann, finanziell Probleme hat, die sie auch psychisch sehr belasten, vor allem seit der kleine Sohn an Entwicklungsstörungen leidet;

• ein arbeitsloser Vater und eine arbeitsunfähige Mutter mit einer kleinen Tochter, die mittlerweile Mietrückstände angehäuft haben und nicht mehr wissen, wie sie die nächsten Rechnungen zahlen sollen.
Im Bild v.l.n.r. die Leiterin der Caritas Schuldnerberatung, Petra Priller, Sparkassenpräsident Gerhard Brandstätter, Barbara Weger von der Abteilung Marketing & Kommunikation der Sparkasse, Caritas-Direktor Heiner Schweigkofler und die Vizepräsidentin der Stiftung, Simona Kettmeir Altichieri.