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09 September 2015

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Kapitalerhöhung: Entscheidungen des Verwaltungsrates



Die Südtiroler Sparkasse AG teilt mit, dass der Verwaltungsrat am 08. September 2015, auf der Grundlage des Rahmenbeschlusses vom 11. August 2015, mit notarieller Beurkundung beschlossen hat, die von der Gesellschafterversammlung vom 28. April 2015 erteilten Vollmachten gemäß Artikel 2443 und 2420–ter des ZGB auszuüben.



Der Verwaltungsrat hat den Gegenwert der Kapitalerhöhung auf höchstens 269.649.600 Euro (davon höchstens 207.630.192 Euro in Form von Gesellschaftskapital) und die Höchstanzahl an Aktien auf 26.964.960 festgelegt. Der Ausgabepreis der neuen Aktien beträgt 10,00 Euro, mit einem Abschlag von 20 Prozent im Verhältnis zum Richtpreis (12,50 Euro).

Den Aktionären steht das Bezugsrecht auf die neuen Aktien gemäß Art. 2441 des ZGB zu. Das Angebot mit Bezugsrecht sieht die Zeichnung von Aktien im Verhältnis von 2 neuen Aktien je 3 gehaltenen Aktien vor oder, alternativ, die Zeichnung von 1 Aktie je 2 gehaltenen Aktien, untrennbar verbunden mit der Zeichnung von Wandelanleihen. Der Höchstwert der Wandelanleihen wurde auf 67.412.400 Euro festgesetzt.

Die neuen Aktien weisen dieselben Eigenschaften auf und beinhalten die gleichen Rechte, wie die sich bereits im Umlauf befindlichen Aktien der Südtiroler Sparkasse.

Das Angebot richtet sich an die Aktionäre und an alle Anleger. Die Angebotsphase wird eröffnet, sobald die Börsenaufsichtsbehörde Consob die Genehmigung zur Veröffentlichung des entsprechenden Informationsprospekts erteilt hat. Die diesbezügliche Mitteilung wird zeitgerecht und in der vom Gesetz vorgesehenen Form erfolgen.

Präsident Gerhard Brandstätter
und Vize-Präsident Carlo Costa
erklären: „Die Bank setzt ihre Vorhaben planmäßig um: Im August haben wir mit der Vorbereitung der Kapitalerhöhung begonnen, und in der gestrigen Sitzung wurde eine grundlegende Entscheidung zum Ausgabepreis getroffen. Der Wert der Aktien ist anhand von Kriterien bestimmt worden, die volle Transparenz garantieren.“

Der Beauftragte Verwalter und Generaldirektor Nicola Calabrò
erklärt: „Der Richtpreis der Aktie ist auf der Grundlage eines Gutachtens ausgewiesener Experten definiert worden. Mit der Festlegung des Ausgabepreises mit einem Abschlag von 20 Prozent im Verhältnis zum Richtpreis hat der Verwaltungsrat die wichtigste Entscheidung des gesamten Vorhabens getroffen. Wir warten auf die endgültige Genehmigung durch die Consob, um dann so schnell als möglich mit der Kapitalerhöhung starten zu können.“