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16 Mai 2019

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Fintech und Big Data: Wie kann man die Beziehung zu Bankkunden optimieren?





Wie kann die Kundenbeziehung durch Nutzung der enormen Datenmengen, über welche die Banken verfügen, optimiert werden? Zu diesem Thema fand eine Fachtagung der Wirtschaftsfakultät der Freien Universität Bozen (unibz) gemeinsam mit der Sparkasse, dem offiziellen Partner des Masterstudiengangs in Accounting und Finanzwirtschaft, statt. Zum Thema diskutierten Fachleute und Ökonomen.

Informationstechnologien und automatisierte Datenverarbeitung dominieren das Szenario an den Finanzmärkten. Die Analyse von Daten im Bereich der Kundenbeziehungen ist jedoch noch nicht so sehr entwickelt“, erklärte Paolo Perego, Professor für Accounting an der unibz, und fügt hinzu: „Innovative IT-Systeme zur Sammlung und Analyse von Kundendaten führen zu einem Qualitätssprung bei Bankdienstleistungen, weil sie einerseits ermöglichen, die Bedürfnisse der einzelnen Kunden besser zu verstehen und andererseits die profitabelsten oder in Zukunft vielversprechendsten Kundensegmente zu identifizieren“.

So wie die Nutzung automatisierter Handelsinstrumente auf den Finanzmärkten erforderlich ist, stellt die Analyse der eigenen Kunden für viele traditionelle Banken noch eine Herausforderung dar, die so schnell wie möglich angegangen werden muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben und neue Märkte zu erschließen“, erklärte Paolo Coletti, Dozent für Finanz-Informatik an der unibz.

An der Tagung, an der über die anstehenden Herausforderungen diskutiert wird, nehmen Fachleute aus dem Banken- und Wissenschaftsbereich teil. Sie stellt den Auftakt für ein gemeinsames Projekt zwischen der Freien Universität Bozen und LDV20, dem neuen Labor für Innovation der Sparkasse, dar. Die Tagung ist der Beginn eines breit angelegten Forschungsprojektes zum Thema Künstliche Intelligenz und Big Data im Bankensektor, das in den kommenden Monaten von Professoren und Forschern der Wirtschafts- und Informatikfakultäten gemeinsam mit einem Team der Sparkasse und LDV20 entwickelt wird“; betonte Nicola Calabrò, Beauftragter Verwalter und Generaldirektor der Sparkasse, der die Tagung gemeinsam mit dem Rektor Paoli Lugli eröffnete.