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30 Oktober 2017

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Österreichischer Sparkassentag: Nähe zum Kunden und zur Region – mehr Finanzbildung und weniger Regulatorik





Mehr als 300 Vertreterinnen und Vertreter der gesamten österreichischen Sparkassengruppe und ihrer Tochtergesellschaften sowie der Erste Bank, des Sparkassenverbandes und der Sparkassen trafen sich kürzlich in Vorarlberg zum 59.Österreichischen Sparkassentag. Dieser gilt als wichtiger jährlicher Treffpunkt der 49 regionalen Sparkassen und 34 Sparkassenstiftungen in Österreich. Dazu eingeladen war auch der Präsident der Südtiroler Sparkasse, Gerhard Brandstätter. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Regionale Verantwortung für Markt und Gesellschaft“.

Unter dem Vorsitz des Präsidenten des Österreichischen Sparkassenverbandes, Gerhard Fabisch diskutierten die Referenten aus Politik, Wirtschaft und Bildung in Feldkirch über Gemeinwohl und Verantwortung. Weitere Themen waren der sich verändernde Wettbewerb, die Digitalisierung und die damit verbundenen künftigen Herausforderungen.

Das Hauptreferat hielt Mag. Andreas Treichl, Generaldirektor der Erste Bank , der auf die Werte des Bank-Kunden-Verhältnisses einging.

Mit Genugtuung wurde die Entwicklung der Südtiroler Sparkasse in den letzten drei Jahren zur Kenntnis genommen.

Sparkasse-Präsident Gerhard Brandstätter erklärt: „Der traditionelle Sparkassentag in Österreich ist eine wichtige Gelegenheit, den Austausch unter uns Regionalbanken zu pflegen. Der Sparkassengedanke und die Zusammenarbeit zwischen den Sparkassen, auch über die Grenzen hinweg, sind heute aktueller denn je, um gemeinsam die bevorstehenden Herausforderungen gut zu meistern. Die Tagungsteilnehmer waren sich darüber einig, dass die Regionalbanken entscheidende Stärken gegenüber dem Wettbewerb haben und diese auch für die Zukunft sichern werden. Im Spannungsfeld von Digitalisierung und Globalisierung gilt es die Kunden verstärkt in den Mittelpunkt stellen. Die ersten Sparkassen sind vor fast 200 Jahren gegründet worden und haben seitdem immer Verantwortung für Markt und Gesellschaft übernommen, um den Menschen in den Regionen zu Wohlstand zu verhelfen. Ich erinnere auch daran, dass sich sieben Tiroler Sparkassen und die Stiftung Kärntner Sparkasse an der Kapitalerhöhung der Südtiroler Sparkasse Ende 2015 beteiligt haben und nun Aktionäre der Bank sind.“