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16 Dezember 2016

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Jahresabschlusstreffen im Zeichen von „Sparkasse 2.0“



Exzellente Atmosphäre und Stimmung herrschte unter den Mitarbeiter/-innen der Südtiroler Sparkasse im Rahmen des Jahresabschlusstreffens, das im Palarotari in Mezzocorona unter dem Motto „SPARKASSE 2.0“, das heißt im Zeichen der Innovation und einer neuen Art des Bankings stand.



Das Treffen, an dem über 800 Mitarbeiter/-innen teilgenommen haben, stand unter dem Zeichen der Innovation und einer neuen Art des Bankings. Der Beauftragte Verwalter und Generaldirektor Nicola Calabrò hat ins Thema eingeführt und dabei die Wichtigkeit unterstrichen, als Bank Vorreiter im digitalen Zeitalter zu sein, gleichzeitig aber den Kunden stets in den Mittelpunkt zu stellen.

Die Technologie hat die Kundenbeziehung verändert. Die große Herausforderung, der wir uns stellen müssen, liegt darin, die Entwicklungen des digitalen Zeitalters zu nutzen, gleichzeitig aber auch die Pflege der Beziehung zu stärken. Dies erfolgt auch über hochwertige Beratung und einer neuen Art der Willkommenskultur,“ so Calabrò weiter.

Ehrengäste des Abends waren Heiner Oberrauch, Präsident von Salewa, und Matteo Lunelli, Präsident der „Cantine Ferrari“. Unter der Moderation von Alberto Faustini, Direktor der Tageszeitungen „Alto Adige“ und „Trentino“, tauschten sich die Gäste zum Thema Innovation aus. Diese sei unerlässlich, um die Entwicklungen am Markt zu antizipieren. Aufgezeigt wurden auch Beispiele von Unternehmen, wie Tesla oder Netflix, die Innovationen erfolgreich vorangetrieben haben und nun Marktführer sind.

Sparkasse-Präsident Gerhard Brandstätter und Vize-Präsident Carlo Costa
sprachen, nach einem kurzen Rückblick, über die zentrale Rolle der Sparkasse als Regionalbank, die einen wichtigen Bezugspunkt im Territorium darstellt. Gerade in schwierigen Zeiten ist dies von entscheidender Bedeutung.

Neben den Verwaltungs- und Aufsichtsräten der Bank waren auch der Präsident der Stiftung Südtiroler Sparkasse, Konrad Bergmeister, und Past-Präsident Karl-Franz Pichler anwesend.

Die Führungsspitze der Bank sowie der Stiftungspräsident dankten allen Mitarbeiter/-innen für ihren großen Einsatz im Jahr 2016.