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22 Januar 2015

Ungefähr 1 Minute Lesezeit

Schatzamtsdienst bleibt in Südtiroler Hand



Der Schatzamtsdienst für die Autonome Provinz Bozen-Südtirol und all ihren angegliederten Körperschaften und Inhouse-Gesellschaften verbleibt in Südtirol. Landeshauptmann Arno Kompatscher und Sparkassenpräsident Gerhard Brandstätter, ausgestattet mit der Vollmacht der anderen drei lokalen Banken (Volksbank, Raiffeisen-Landesbank, Bank für Trient und Bozen), haben den entsprechenden Vertrag kürzlich unterzeichnet.



„Die vier Banken konnten sich zu einer gemeinsamen Angebotsunterbreitung einigen und somit im Interesse des Landes ein marktorientiertes Angebot vorlegen“, zeigte sich Landeshauptmann Arno Kompatscher
auch darüber erfreut, dass sich der Sitz des Landesschatzamtsdienstes für die nächsten fünf Jahre weiterhin in Bozen befindet. „Es ist nicht selbstverständlich und auch nicht alltäglich, dass alle lokalen Banken bereit sind, den Dienst gemeinsam abzuwickeln, und dass eine für alle Beteiligten voll zufriedenstellende Einigung erreicht werden konnte; dies kommt unserem Territorium zugute“, unterstrich Präsident Gerhard Brandstätter
, als Vertreter des federführenden Kreditinstitutes und ausgestattet mit den Vollmachten der übrigen drei lokalen Banken Volksbank, Raiffeisen-Landesbank, Bank für Trient und Bozen. Der Schatzamtsdienst wird nicht nur für die Autonome Provinz Bozen Südtirol, sondern auch für alle angegliederten Körperschaften abgewickelt. Dazu zählen die Südtiroler Landesmuseen, die Landesagentur für Umwelt, die Agentur für öffentliche Verträge, der Landesbetrieb für Forst- und Domänenverwaltung, die RAS-Rundfunkanstalt Südtirol, der Sonderbetrieb Feuerwehr und Zivilschutz, das Land- und Forstwirtschaftliche Versuchszentrum Laimburg, die deutsche und italienische Landesbibliotheken, das Arbeitsförderungsinstitut und der Südtiroler Landtag.